<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">
    <link href="https://www.vogelscheuche.de/pressespiegel?sAtom=1" rel="self" type="application/atom+xml" />
    <author>
        <name>VOGELSCHEUCHE.DE</name>
    </author>
    <title>Blog / Atom Feed</title>
    <id>https://www.vogelscheuche.de/pressespiegel?sRss=1</id>
    <updated>2026-04-29T15:29:29+02:00</updated>
    
        <entry>
            <title type="text">Obst und Garten - Drachen-Vogelscheuche - von profact Essen</title>
            <id>https://www.vogelscheuche.de/pressespiegel/obst-und-garten-drachen-vogelscheuche-von-profact-essen</id>
            <link href="https://www.vogelscheuche.de/pressespiegel/obst-und-garten-drachen-vogelscheuche-von-profact-essen"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                             Kr&amp;auml;hen und Tauben m&amp;ouml;gen ja ganz putzig sein - bestimmten Leuten sind sie aber ein Dorn im Auge. Dazu z&amp;auml;hlen in erster Linie Landwirte, die um ihre frisch ausgebrachte Saat bangen. Aber auch Obstbauern und Stadtverwaltungen sind auf die gefl&amp;uuml;gelten Plagegei...
                                    ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Kr&amp;auml;hen und Tauben m&amp;ouml;gen ja ganz putzig sein - bestimmten Leuten sind sie aber ein Dorn im Auge. Dazu z&amp;auml;hlen in erster Linie Landwirte, die um ihre frisch ausgebrachte Saat bangen. Aber auch Obstbauern und Stadtverwaltungen sind auf die gefl&amp;uuml;gelten Plagegeister nicht gut zu sprechen, hinterlassen sie doch recht h&amp;auml;ufig unangenehme Spuren. Doch ihre Vertreibung ist gar nicht so einfach: An herk&amp;ouml;mmliche Vogelscheuchen und Flatterb&amp;auml;nder gew&amp;ouml;hnen sich die r&amp;auml;uberischen V&amp;ouml;gel recht schnell, Knallger&amp;auml;te sind wartungsintensiv und st&amp;ouml;ren die Nachbarschaft, Schutznetze sind sehr aufw&amp;auml;ndig zu installieren. Vor diesem Hintergrund entwickelte Patrick Christopher, proffessioneller Konstrukteuer von Werbedrachen, eine Drachen-Vogelscheuche, die Tauben, Kr&amp;auml;hen oder Hasen an einen Raubvogel erinnert und in die Flucht treibt. Mit durchschlagendem Erfolg, wie der Konstrukteur versichert: Hat ein Bauer die Vogelscheuche aufgestellt, ist sein Feld sofort frei von Tauben oder Kr&amp;auml;hen. Die V&amp;ouml;gel lassen sich dann auf einem Acker nieder, der nicht gesch&amp;uuml;tz ist. Auch M&amp;uuml;lldeponien interressieren sich f&amp;uuml;r diese Erfindung, da sie auf V&amp;ouml;gel eine besondere Anziehungskraft aus&amp;uuml;ben. Basis der Drachen-Vogelscheuche ist eine 13 m lange, aus zehn Einzelteilen zusammengesteckte flexible Aluminium-Rute. &amp;Uuml;ber eine besonders feste Kunsstoffschnur wird an deren Ende der Drachen befestig, der mit 110 cm Spannweite unerw&amp;uuml;nschten V&amp;ouml;geln Angst einjagen soll. Im Boden befestigt wird die Rute mit einem Bohranker. Das ganze System l&amp;auml;sst sich in 10 Minuten aufbauen und ist damit sehr flexibel einsetzbar. Und da alles aus wetterfesten Materialien besteht, ist so gut wie keine Wartung n&amp;ouml;tig. Info: Vogelscheuche.de , Postfach 3166, 40651 Meerbusch-Lank, Tel.  021 50-758275-90 Fax -99 oder auf www.vogelscheuche.de   Obst und Garten Text: profact Essen Foto: vogelscheuche.de 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2004-07-01T08:00:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Land &amp;amp; Forst - Vogelscheuche im Tiefflug - von Markus Mücke</title>
            <id>https://www.vogelscheuche.de/pressespiegel/land-und-forst-vogelscheuche-im-tiefflug-von-markus-muecke</id>
            <link href="https://www.vogelscheuche.de/pressespiegel/land-und-forst-vogelscheuche-im-tiefflug-von-markus-muecke"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Schäden durch Vogelfraß treten zumeist regional sehr begrenzt auf. Sie können aber dort sowohl im konventionellen Landbau als auch besonders im ökologischen Landbau sehr massiv ausfallen.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Sch&amp;auml;den durch Vogelfra&amp;szlig; treten zumeist regional sehr begrenzt auf. Sie k&amp;ouml;nnen aber dort sowohl im konventionellen Landbau als auch besonders im &amp;ouml;kologischen Landbau sehr massiv ausfallen.   Im konventionellen Landbau kommt es vor allem auf Winterraps-Standorten h&amp;auml;ufig zu Sch&amp;auml;den durch Taubenfra&amp;szlig;. Im &amp;ouml;kologischen Ackerbau bereiten Sch&amp;auml;den durch Vogelfra&amp;szlig; besonders an den Kulturen, Mais und Getreide erhebliche Probleme. Verursacher sind hier haupts&amp;auml;chlich Kr&amp;auml;hen und Tauben. Durch die vielf&amp;auml;ltigeren Fruchtfolgen im &amp;Ouml;ko-Landbau wird ein gr&amp;ouml;&amp;szlig;erer Anteil von Sommerungen, wie z.B. Leguminosen und Sommergetreide, angebaut. Aus diesem Grund ist das Nahrungsangebot auf solchen Standorten deutlich gr&amp;ouml;&amp;szlig;er und Interessanter als auf konventionellen Fl&amp;auml;chen. Au&amp;szlig;erdem hat der konventionelle Landbau teilweise die M&amp;ouml;glichkeit, das Saatgut mit entsprechenden chemisch-synthetischen Beizungen zu sch&amp;uuml;tzen. Im &amp;ouml;kologischen Landbau sind dagegen solche Beizungen verboten. Mit den im &amp;ouml;kologischen Landbau zugelassenen Naturstoffen zur Behandlung des Saatgutes ist bisher nur vereinzelt eine ausreichend abschreckende Wirkung erzielt worden. Dazu geh&amp;ouml;ren beispielsweise Blutmehl, Steinmehl, Quassia, Neemextrakt, Zimts&amp;auml;ure und Zimt&amp;ouml;l. Lediglich Knallapparate, die allerdings wegen ihrer Lautscht&amp;auml;rke nicht &amp;uuml;berall eingestzt werden k&amp;ouml;nnen, wirken in einem gewissen Umfang abwehrend. Auch eine tiefere Saatgutablage und auch das Walzen nach der Saat bewirken, das den V&amp;ouml;geln das Herankommen an den Samen bzw. das Herausziehen der Pflanze&amp;nbsp; zumindest erschwert wird. Mit Drachen V&amp;ouml;gel vertreiben Neuerdings wird auf dem Markt ein Drachen als Vogelscheuche angeboten. Das Grundprinzip dieser Vogelscheuche nutzt den angeborenen Instinkt der V&amp;ouml;gel, nicht in der N&amp;auml;he eines schwebenden Raubvogels zu fressen. Deshalb &amp;auml;hnelt der Drachen in seiner &amp;auml;u&amp;szlig;erlichen Form schemenhaft einem Greifvogel. Der Drachen ist so konstuiert, dass er schon bei geringsten Windbewegungen, aber auch bei Starkwind oder Regen fliegen kann. Daf&amp;uuml;r werden besonders leichte, aber stabile und wasserabweisende Materialien wie Nylongewebe und Kohlefaserst&amp;auml;be verwendet. Befestigt wird der Drachen an einer stabilen ca. 13 Meter langen Aluminiumstange, die aus einzelnen zusammensteckbaren etwa 1,3 m langen Einzelelementen besteht. Diese Stange wird mit einem Bodenanker gesichert. Dir Drachenschnur ist so bemessen, dass der Drachen bei absoluter Windstille etwa ein bis zwei Meter &amp;uuml;ber dem Boden schwebt, damit er bei zunehmendem Wind schnell wieder aufsteigen kann. Der Wirkradius des Drachens liegt bei etwa 250 bis 350 Meter. Auf Fl&amp;auml;chen ab etwa zwei bis drei Hektar ist es ratsam, mit mindestens zwei Drachen zu arbeiten. Es empfliehlt sich ausserdem, &amp;ouml;fter einen Standortwechsel der bzw. des Drachens vorzunehmen, damit ein Gew&amp;ouml;hnungseffekt bei den V&amp;ouml;geln vorgebeugt wird. Viel versprechende erste Erfahrungen. In diesem Jahr wurde der Drachen im Rahmen des EU-Projektes &quot;Umweltgerechte Landbewirtschaftung&quot; auf verschiedenen Fl&amp;auml;chen im Gebiet der Landwirtschaftskammer Hannover getestet. Bei der Auswahl der Versuchsfl&amp;auml;chen sind Standorte ber&amp;uuml;cksichtigt worden, wo erfahrungsgem&amp;auml;&amp;szlig; mit einem starken Zuflug von Tauben und Kr&amp;auml;hen gerechnet werden musste. Auf zwei rund vier Hektar gro&amp;szlig;en &amp;ouml;kologisch bewirtschafteten Standorten mit Erbsen konnte der starke Zuflug von Tauben mit Hilfe zweier Drachen effektiv gestoppt und gro&amp;szlig;er Schaden verhindert werden. &amp;Auml;hnlich gute Erfahrungen sind auf einer &amp;ouml;kologisch bewirtscchafteten ca. vier Hektar gro&amp;szlig;en Silomaisfl&amp;auml;che gemacht worden. Hier traten in den zur&amp;uuml;ckliegenen Jahren regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig Sch&amp;auml;den durch Kr&amp;auml;hen und Taubenfra&amp;szlig; auf. Durch den Einsatz zweier Drachen waren in diesem Jahr keine Sch&amp;auml;den zu verzeichnen. Auch eine Fl&amp;auml;che mit Buschbohnen konnte wirkungsvoll gegen Taubenfra&amp;szlig; gesch&amp;uuml;tzt werden, allerdings musste auf diesem Standort der Drachen &amp;ouml;fters umgestellt werden, da sich die Tiere schneller an den Drachen gew&amp;ouml;hnen.  Derzeit steht ein Drachen auf dem LWK-Versuchsfeld Borwede im Landessortenversuch Winterraps. Die gegenw&amp;auml;rtigen Beobachtungen best&amp;auml;tigen ebenfalls eine sehr gute abschreckende Wirkung gegen&amp;uuml;ber Tauben. Auch Versuche aus anderen Bundesl&amp;auml;ndern zeigen positive Effekte mit dem Drachen in der Taubenabwehr. Dagegen ist die Wirksamkeit gegen Kr&amp;auml;henfra&amp;szlig; nach gegenw&amp;auml;rtigem Stand schlechter zu beurteilen. Au&amp;szlig;erdem wird vom Hersteller auch eine abschreckende Wirkung gegen&amp;uuml;ber Feldhasen angegeben, was aber aus eigenen Versuchen nicht best&amp;auml;tigt werden kann. Generell mu&amp;szlig; ber&amp;uuml;cksichtigt werden, dass die V&amp;ouml;gel durch den Drachen von dem Standort vertrieben werden, sich daf&amp;uuml;r aber auf Nachbarfl&amp;auml;chen niederlassen und dort Sch&amp;auml;den anrichten k&amp;ouml;nnen. Etwas umst&amp;auml;ndlich gestaltet sich das Aufstellen des Drachen. Besonders das Hereinschlagen bzw. Herausziehen des ca. 1,5 m langen Bodenankers erwies sich unter trockenen Bodenverh&amp;auml;ltnissen als sehr kraft- und zeitaufwendig. Nach Herstellerangaben soll allerdings ein neu entwickelter Bodenanker, der in den Boden gedreht wird, f&amp;uuml;r Erleichterung sorgen. Au&amp;szlig;erdem l&amp;auml;sst sich die Drachenstange nur mit viel Geschick und Kraftaufwand von einer Person aufstellen. Gelegentlich verfing sich der Drachen an der Aluminiumstange, was aber auch mit einer nicht optimalen Ausrichtung der Stange zusammenhing. Aus diesem Grund sollte generell alle zwei bis drei Tage kontrolliert werden, ob der Drachen noch frei schwebt.  Alles hat seinen Preis Ein kompletter Drachensatz besteht aus einer 10-teiligen Aluminiumstange (ca. 13 m) f&amp;uuml;r 380 DM, einem Winkeleisen als Bodenaker f&amp;uuml;r 80 DM und dem Vogelscheuch-Drachen inkl. Schnur und Kleinteile f&amp;uuml;r 60 DM. Die Gesamtkosten f&amp;uuml;r ein System betragen somit 520 DM ohne MwSt. Den gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Kostenanteil verursacht die Aluminiumstange. Allerdings unterliegt sie einem geringem Verschlei&amp;szlig; und kann &amp;uuml;ber mehrere Jahre genutzt werden. Dagegen kann sich der Drachen je nach Einsatzdauer schneller abnutzen. Ein bis zwei Jahre Nutzungsdauer sind aber durchaus realistisch. Oftmals wird es ausreichen nur besch&amp;auml;digte Einzelteile auszutauschen. Besonder f&amp;uuml;r den st&amp;auml;rker betroffenen &amp;Ouml;kologischen Landbau stellt der Drachen eine interessante, aber nicht ganz preisg&amp;uuml;nstige Alternative dar.  Land und Forst  Text: M. M&amp;uuml;cke, J. Baade-M&amp;ouml;ller, T. Bei&amp;szlig;-Delkeskamp, LWK Hannover  Foto: M. M&amp;uuml;cke   
                ]]>
            </content>

                            <updated>2000-11-09T00:00:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Bioland - Die Vogelscheuche hängt an der Leine - von Wobser </title>
            <id>https://www.vogelscheuche.de/pressespiegel/bioland-die-vogelscheuche-haengt-an-der-leine-von-wobser</id>
            <link href="https://www.vogelscheuche.de/pressespiegel/bioland-die-vogelscheuche-haengt-an-der-leine-von-wobser"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                             Ackerfl&amp;auml;chen im stadtnahen Bereich, die mit Erbsen bestellt sind, wirken auf Tauben besonders anziehend. Nur wenige Ma&amp;szlig;nahmen zu ihrer Abwehr haben Erfolg. Die Landwirtschaftskammer hat in diesem Jahr etwas Neues ausprobiert. Seit 1988 bewirtschaftet Hormann Vollme...
                                    ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Ackerfl&amp;auml;chen im stadtnahen Bereich, die mit Erbsen bestellt sind, wirken auf Tauben besonders anziehend. Nur wenige Ma&amp;szlig;nahmen zu ihrer Abwehr haben Erfolg. Die Landwirtschaftskammer hat in diesem Jahr etwas Neues ausprobiert.  Seit 1988 bewirtschaftet Hormann Vollmer aus Batenhorst bei Rheda-Wiedenbr&amp;uuml;ck seinen Betrieb nach den Richtlinien des Bioland-Verbandes. Genauso sind auch schon die Erbsen in der Fruchtfolge. Sie dienen als nat&amp;uuml;rliche Stickstoffquelle f&amp;uuml;r den Boden und als betriebseigenes Eiwei&amp;szlig;futtermittel f&amp;uuml;r seine Milchviehherde. &quot;1992 haben die Probleme angefangen&quot;, berichtet Landwirt Vollmer. Verwilderte Brieftauben seien in immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;erer Zahl &amp;uuml;ber die gerade gedrillten Erbsen hergefallen. Das Resultat waren zun&amp;auml;chst L&amp;uuml;ckige Best&amp;auml;nde, bis ab 1995 praktisch keine Erbsen mehr geerntet werden konnten. F&amp;uuml;r Vollmer war das nicht hinnehmbar. Die Tauben mussten also irgendwie vertrieben werden.   Flugdrachen zur Taubenabwehr  Einfache Vogelscheuchen brachten wenig Erfolg berichtet Vollmer, die abschreckende Wirkung hielt h&amp;ouml;chstens drei Tage an, dann hatten sich die Tiere an die bewegungslosen Tiere gew&amp;ouml;hnt. Schussapparate, die durch unregelm&amp;auml;&amp;szlig;iges Z&amp;uuml;nden einer Schreckschu&amp;szlig;patrone die V&amp;ouml;gel vertreiben sollen, kann und will Vollmer nicht einsetzen. Grund daf&amp;uuml;r: Sein Betrieb grenzt an eine Wohnbebauung. Die L&amp;auml;rmbel&amp;auml;stigung will er den Anwohnern nicht zumuten.  &amp;Uuml;ber den Grund warum sich gerade auf den Fl&amp;auml;chen von Landwirt Vollmer so viele Tauben herumtreiben l&amp;auml;sst sich nur spekulieren. Dr. Edmund Leisen von der Landwirtschaftskammer in M&amp;uuml;nster sieht auf jeden Fall seinen Grund in der Stadtn&amp;auml;he des Betriebes. Dar&amp;uuml;ber hinaus gibs es aber auch nur wenig weitere Fl&amp;auml;chen mit Leguminosen in der Umgebung, sodass es f&amp;uuml;r die V&amp;ouml;gel nur wenig Alternativen gibt.&amp;nbsp;&amp;nbsp;  In diesem Jahr haben Hermann Vollmer und Dr. Leisen etwas Neuses ausprobiert.  Angeregt durch Hinweise in verschiedenen Ver&amp;ouml;ffentlichungen haben sie auf einer Erbsenfl&amp;auml;che einen Flugdrachen zur Vogelabwehr aufgestellt. Das Prinuzip ist einfach, ein normaler Deltadrachen mit ungef&amp;auml;hr 1,2 m Spannweiteist &amp;uuml;ber eine Schnur mit einer etwa 7 m langen Aluminiumstange verbunden. Der oberste Meter der Stange besteht aus Glasfieber. Weht kein Wind, h&amp;auml;ngt der Drachen an der leicht geneigten Stange, ohne jedoch den Boden zu ber&amp;uuml;hren. Bei aufkommendem Wind steigt der Drachen dann von alleine auf. Ein sogenannter Wirbel aus dem Anglerbedarf sorgt daf&amp;uuml;r, dass sich die Schnur nicht verdreht und sich der Drachen &amp;auml;ndernden Windrichtungen anpassen kann.  Untersuchungen in England h&amp;auml;tten gezeigt, dass mit diesem System durchaus Effekte erzielt werden k&amp;ouml;nnen, erl&amp;auml;utert Dr. Leisen. Auch die Erfahrungen in Batenhorst waren positiv. Wenigstens sind in diesem Jahr Erbsen hochgekommen erz&amp;auml;hlt Vollmer. Nach seinem Eindruck waren die ersten Tage nur wenig Tauben auf dem Erbsenschlg zu sehen, w&amp;auml;hrend ein zweites Feld in der N&amp;auml;he geradezu belagert worden sei.   Bioland  Text: Wobser  Fotos: Wobser       
                ]]>
            </content>

                            <updated>2000-05-06T15:30:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Bioland Rundbrief - Schwebende Windvögel als landwirtschaftliche Vogelscheuch...</title>
            <id>https://www.vogelscheuche.de/pressespiegel/bioland-rundbrief-schwebende-windvoegel-als-landwirtschaftliche-vogelscheuche-von-katja-besselman</id>
            <link href="https://www.vogelscheuche.de/pressespiegel/bioland-rundbrief-schwebende-windvoegel-als-landwirtschaftliche-vogelscheuche-von-katja-besselman"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Es gibt etwas ganz Neues gegen Taubenprobleme ! Ein Drachenladen aus Meerbusch hat eine etwas andere Vogelscheuche entwickelt: An einer flexiblen, bis zu 13 mtr. langen Teleskopstange aus Aluminium wird ein speziell hierfür entwickelter Delta-Drachen aufgehängt. Er besteht aus...
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Es gibt etwas ganz Neues gegen Taubenprobleme !   Ein Drachenladen aus Meerbusch hat eine etwas andere Vogelscheuche entwickelt: An einer flexiblen, bis zu 13 mtr. langen Teleskopstange aus Aluminium wird ein speziell hierf&amp;uuml;r entwickelter Delta-Drachen aufgeh&amp;auml;ngt. Er besteht aus einem strapazierf&amp;auml;higem Nylongewebe mit einem leichten Ger&amp;uuml;st aus Kohlefaserst&amp;auml;ben. Durch seine Form und das geringe Gewicht steigt der Drachen bei der leichtesten Brise zu seiner optimalen Wirkungsh&amp;ouml;he auf. Der angebrachte Schwanz sowie die extrem wasserabweisende Oberfl&amp;auml;che sorgen daf&amp;uuml;r, da&amp;szlig; er auch bei Starkwind und Regen weiterfliegt.   Der Drachen ist so konstruiert, da&amp;szlig; die Form einem Greifvogel und der Kiel den herunterh&amp;auml;ngenden Beinen eines Greifvogels &amp;auml;hnelt. Zudem erzeugt die Segelspannung an den Hinterkanten des Drachens selbst bei geringem Wind ein Flattern, das mit dem Fl&amp;uuml;gelschlag eines schwebenden Greifvogels vergleichbar ist.  Die Teleskopstange ist an bestehenden Zaunpf&amp;auml;hlen etc. anzubringen, spezielle Bodenankersysteme f&amp;uuml;r die Stange sind auch vom Hersteller zu beziehen. Feste Erdanker auf verschiedenen &amp;Auml;ckern erm&amp;ouml;glichen auch einen flexiblen Einsatz diese Vogelscheuche und einen relativ unkomplizierten Wechsel. 
 Etwa 20 &quot;Testadler&quot; sind in verschiedenen Gebieten im Einsatz, einige davon im Rheinland. Der Landwirt, durch den ich auf dieses Ger&amp;auml;t aufmerksam gemacht wurde, erz&amp;auml;hlt, da&amp;szlig; er sehr zufrieden mit dem Resultat ist. Er sollt das Ger&amp;auml;t nach 2-monatiger Testphase an einen Kollegen weitergeben, hat sich aber strikt geweigert, nachdem er das Ger&amp;auml;t ca. eine Stunde abgebaut hatte und die Tauben wieder &amp;uuml;ber seinem Acker kreisten.  Auch in einer Studie aus England ist dieses Ger&amp;auml;t im Vergleich zu anderen Abwehrma&amp;szlig;nahmen  eingesetzt worden und hat nach Aussagen des Herstellers gut abgeschnitten.   In den letzten drei Jahren ist das System getestet und weiter verbessert worden, da da&amp;szlig; das neue  Modell erst seit wenigen Wochen gehandelt wird, die Werbematerialien sind z.Zt. noch im Druck.  F&amp;uuml;r erw&amp;auml;hnenswert halte ich noch, da&amp;szlig; es nicht nur im Gem&amp;uuml;se- und Ackerbau, sondern auch sehr gut im Obstbau einsetzbar scheint. Angeblich soll dieser Attrappen-Raubvogel auch Kaninchen und Hasen abhalten. Die Praxistests und Uni-Versuche haben einen Wirkungsradius der Vogelscheuche von 250-500 mtr. best&amp;auml;tigt.  Bioland Rundbrief  Text: Katja Besselmann 
  &amp;nbsp;  
                ]]>
            </content>

                            <updated>1999-07-01T15:30:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
</feed>